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NVIDIA GeForce GTX 1080 vs. NVIDIA Quadro m6000

veröffentlicht am: 12.06.2016 | erstellt von: SBL-Multimedia | Hardware, News

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Die NVIDIA GeForce GTX 1080 ist NVIDIA’s neuste High-End Desktop Grafikkarte im Stall. Im Mai 2016 wurde sie vorgestellt und ist nun im Handel.
Das neue Flagschiff basiert auf den neuen Pascal Architektur. Doch was leistet die neue Karte? Wie sehen die Querdaten aus? Ist diese auch für den 3D CGI Bereich geeignet?

NVIDIA Geforce GTX 1080 vs Quadro m6000

 

Schauen wir mal




Mit der neuen GeForce GTX 1080 bringt NVIDIA die neue Pascal Architektur mit 16nm FinFet Technologie ins rennen. Die Karte ist für das Consumer Segment gedacht und eher weniger für die Professionelle arbeit in der 3D modelling und animations Branche, doch hat sie trotzdem das Zeug zu einem Preiswerten Ersatz zu einer Nvidia Quadro Karte*?

NVIDIA verspricht mit der neuen Pascal Architektur, einen deutlichen Effizienzgewinn und dazu einige neue Features.

Vergleichen wir doch einmal die Daten der GTX 1080 Founders Edition* mit der Geforce GTX 980* und dann werden wir uns, diese im Vergleich das NVIDIA Quadro Schlachtschiff anschauen.

Natürlich muss ich mich in diesem Vergleich an die für Professionellen Bereich benötigten Daten halten.

Vergleich Technische Daten GTX 1080 vs. GTX 980

NVIDIA GeForce GTX 1080* NVIDIA GTX 980*
Architektur Pascal Maxwell
CUDA Kerne 2560 2048
Speicherschnittstelle ( bit ) 256 256
Speichergröße 8 GB GDDR5X 4 GB
Speicherbandbreite ( GB/s ) 320 224
Basistakt ( Mhz ) 1607 1126
Boosttakt ( Mhz ) 1733 1216
Microsoft DirectX 12 12
Peak Single Precision
Performance (TFLOPS)
bis zu 9 TFLOPs bis zu 5 TFLOPs
Leistungsaufnahme 180W 165W
Grafik APIs Vulcan, OpenGL4.5 OpenGL 4.4
Maximale Auflösung 7680 x 4320 @ 60Hz 4069 x 2160 @ 60Hz
Preis ca. 800 € ca. 450 €


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Benchmark Ergebnisse NVIDIA GeForce GTX 1080 vs. GTX 980

Wir sehen also, in der Theorie und im Vergleich zur GTX 980 hat die Nvidia Geforce GTX 1080  schon richtig Feuer unter dem Kühler. Aber was genau heißt dies nun in der Praxis? Wie wirkt die Leistung sich beim Arbeiten aus? Schauen wir uns doch mal die Ergebnisse beider Karten im Cinebench R15 an.

Da ich leider keine direkten Cinebench R15 Ergebnisse zur GTX 980 gefunden habe, verleite ich nun bei Interesse auf das Video von Fredrik Andersson. In seinem Video erreicht die Grafikkarte einen OpenGL Wert von 138,87 FPS

Nun Schauen wir uns einmal die Testergebnisse von den Kollegen von PCGamesHardware zum LuxMark 2.0 für die 980. Ich werde deren Ergebnisse hier einmal Posten, aber nicht in der Bildtabelle, sondern wirklich nur als Ergebnis (Aus Copyrightgründen), wer sich das ganze aber als Tabelle anschauen will kann dies gerne tun.

In der Benchmarkszene: Room, High complexity in der Standartauflösung von 1920 x 1080 bekam die Karte einen Score von 1.552 Samples/s bei Basis-Taktung und bei Boost-Takt einen Score von 1.655 S/s

 

So nun haben wir einen Messwert mit dem wir weiter Vergleichen können. Aber nun geht es einmal zu Nvidia Geforce GTX 1080  und dort schauen wir uns das ganze einmal an.
Die Kollegen von NotebookCheck.net haben zur Nvidia Geforce GTX 1080  auch Benchmarks laufen lassen. Dort ist es aber einfacher da die Karte mit beiden Tests in die Mangel genommen wurde.

Der Cinebench R15 spuckt einen guten Wert von 157 FPS aus, sind grobe 20 FPS mehr als bei der 980. Aber was sagt der LuxMark zur Karte? Dieser wirft einen Score  2327 Samples/s in den raum. Natürlich nicht zu vergessen im Basis-Takt von 1607 Mhz.

 

Vergleich Technische Daten NVIDIA GeForce GTX 1080 vs. NVIDIA Quadro M6000

Das davor war alles Geplänkel, nun aber geht der Krieg richtig los NVIDIA GeForce GTX 1080*
vs. NVIDIA QUADRO M6000
. Jetzt heißt es Gamer Grafik gegen Worstation Grafik.

 

NVIDIA GeForce GTX 1080* NVIDIA QUADRO M6000*
Architektur Pascal Maxwell
CUDA Kerne 2560 3072
Speicherschnittstelle ( bit ) 256 384
Speichergröße 8 GB GDDR5X 24 GB GDDR5
Speicherbandbreite ( GB/s ) 320 317
Basistakt ( Mhz ) 1607 988
Boosttakt ( Mhz ) 1733
Microsoft DirectX 12 12
Peak Single Precision
Performance (TFLOPS)
bis zu 9 TFLOPs bis zu 7 TFLOPs
Leistungsaufnahme 180W 250
Grafik APIs Vulcan, OpenGL4.5 Vulcan, OpenGL4.5, Shader Model 5,
Maximale Auflösung 7680 x 4320 @ 60Hz 4069 x 2160 @ 60Hz
Preis ca. 800 € ca. 5.550 €

 

Nun geht es wie sagt man so Schön? Jap um die Wurst, wenn wir uns die Tabelle einmal genauer anschauen.Auffällig ist natürlich der enorme Speichergrößen unterschied von 8 GB zu 24 GB. Aber wir sehen, dass die Nvidia Geforce GTX 1080  tatsächlich mit einigen Daten mithalten kann und in einigen sogar besser da steht, reicht dies aber um insgesamt die Performance aufzubringen um die Quadro M6000 zu schlagen?
Schauen wir uns wieder mal die Praxis an und lassen uns überraschen.

 

Benchmark Ergebnisse GTX 1080 vs. QUADRO M6000

Für die Nvidia Geforce GTX 1080  haben wir ja schon die Ergebnise der Tests.

Cinebench R15: 157 FPS
LuxMark: 2327 Samples /s

Wie sieht die ganze Sache aber bei eine Professionellen Workstation Grafikkarte wie der NVIDIA QUADRO M6000*
aus?

Cinebench R15 liegt hier bei schlappen 110.25 FPS im schnitt, doch ich habe einen Super Zitat dazu im Netz bei DigitalArtsOnline gefunden.

„It seems a little ridiculous benchmarking the M6000 using Cinebench. The Cinema 4D-based app’s real-time graphics test is great for testing laptops and entry-level workstations but it uses a relatively simple scene with small textures. Running it on the M6000 is a bit like trying to see how powerful a McLaren P1 is by seeing how fast it can go round a Tesco car park – you’ll never see it do what’s it’s capable of.“

Nun aber zum LuxMark. Bei gleicher Szene und selber Komplexität, liegt die Quadro bei 2232 Samples/s, doch was sehen wir hier? Muss sich auch hier die ca 4000 € teurere Quadro, der GTX 1080 geschlagen geben? Nach allem Anschein her ja.

 

Fazit

Doch nun um der Quadro nicht unrecht zu tun, will ich nun auf weitere Faktoren eingehen. Es gibt noch einige weitere Tests für die Quadro Karten, die mit einer normalen Gamerkarte gar nicht getestet werden, deswegen fand ich dazu auch nichts im Netz. Leider ist mein Budget zu klein um diese beiden Karten wirklich gegeneinander zu Testen.
Natürlich gibt es bei diesen Karten auch Garantie Unterschiede, diese Quadro Karten halten natürlich auch anderen Umständen stand. Zum einen wäre, das die Quadro Karten 24/7 Läufer sind, heißt sie müssen 24 Stunden, 7 Tage die Woche auf Volllast durchhalten und das über einen gewissen Zeitraum. Also sind die Quadro Karten schon Ihr Geld Wert.
Dazu kommt noch das die Nvidia Geforce GTX 1080  mit neuer Architektur läuft, was der M6000 noch nicht zu gute kam. Denn glaubt man den Stimmen ist die GTX 1080 auch 3X Stärker wie eine Titan. Und dies macht natürlich die Architektur. Lasst uns mal in die Zukunft schauen was in der Workstation Sparte mit den neuen Pascal Chips möglich ist.

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